Bei älteren Gebäuden ist häufig festzustellen, dass keine Abdichtungs-maßnahmen bei der Erstellung des Baukörpers erfolgt sind.

Das heißt es ist keine Außenisolierung und keine Horizontalsperre vorhanden.

Eine Gesamtabdichtung des Gebäudes ist erforderlich, um Feuchtigkeitsschäden zu verhindern.

Es muss nachträglich gegen von außen eindringende und aufsteigende Feuchtigkeit abgedichtet werden.

 

     
Schema Flächensperre

Der nachträgliche Einbau einer HanoSol® Flächensperre mit
HanoSol® 15K gegen kapillare Querdurchfeuchtung von außen erfolgt mittels einer mehrlagigen Bohrlochinjektion von innen (roter Bereich in der Grafik) bis zur Oberkante des Erdniveaus.

 

Die Verarbeitung des Materials:

Das Mauerwerk wird lagenweise, schachbrettartig versetzt angebohrt.

Der horizontale und vertikaler Abstand der Bohrlöcher beträgt je nach Durchfeuchtungsgrad des Mauerwerks 20-25 cm.

 

Die Materialverpressung erfolgt im Niederdruckverfahren.

Hierbei wird unser Material HanoSol® 15K unter geringem Druck in die Poren des Mauerwerkes eingepresst.
Gegenüber herkömmlichen drucklosen bzw. Fließverfahren wird so ein optimaler Dichtungs
grad erreicht.

 

Das Material für Ihre trockenen Wände:

HanoSol®15K ist ein hydrophobierend (wasserabweisender) wirkendender Kunststoff gegen aufsteigende Feuchtigkeit und Querdurchfeuchtung. Er ist geeignet und überprüft für die chemische Injektage gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit bzw. Querdurchfeuchtung von Mauerwerken.

 

Der Vorteil für Sie:


Da die nachträglichen Erstellung einer Außenabdichtung, bedingt durch Ausschachtungsarbeiten, Entfernung der Plattierungen oder des Baumbestand sehr aufwendig und teuer ist, geht man heute dazu über, eine nachträgliche Abdichtung von innen zu erstellen.


Dieses ist durch den Einbau einer HanoSol® Flächensperre
gegen Querdurchfeuchtung mit HanoSol® 15K im
Bohrlochverfahren möglich.

 

HanoSol- Abdichtungstechnik
Inh. Ch. Hansen
Mauritiusstr.19, 44789 Bochum
Tel.: 0234/ 32 53- 601       Fax: 0234/ 32 53- 602
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